Samstag, 25. Mai 2013

Was ist Pinterest und sollte ich es nutzen?



Pinterest ist die Onlinevariante der guten alten Pinnwand. Sie surfen im Netz und direkt bei Pinterest und heften sich alle interessanten Bilder an Ihre Pinwand.

Pinterest leitet sich ab von pin (heften) und interest (Interesse). Es ist eine sogenannte Social Bookmarking Platform. Also so ähnlich, wie die Favoritenliste im Browser, nur dass hier alles über Bilder funktioniert.

Klicken Sie später wieder auf ein Foto (z.B. eine selbst gebastelte einer Geburtstagskarte), kommen Sie wieder auf die Ursprungsseite und finden dort z.B. die Bastelanleitung).

Sie können sich verschiedene Pinboards (Pinnwände) anlegen und so verschiedenen Themen abdecken. Wenn Sie ein Bild einem Ihrer Boards hinzufügen nennt man das "pin". Wie in anderen sozialen Netzwerken können Sie natürlich auch hier die Bilder andere "Liken" oder teilen. Bei Pinterest heißt das "repin".

Screenshot: Pinterest

Ihre Pinboards können Sie übrigens als "privat" markieren, dann sind sie nur für Sie sichtbar oder als "öffentlich". Dann können alle Ihre angehefteten Interessen sehen und weiter verbreiten.

Private Nutzung
Sie können schnell und übersichtlich Ihre Favoriten anlegen und ordnen. Die unattraktiven und unübersichtlichen Favoritenlisten im Browser sind vorbei.

Berufliche Nutzung
Da die Fotos immer wieder auf die Ursprungsseite linken, können Sie dort Ihre Produktfotos hochladen und "locken" so potentielle Kunde auf Ihren Shop oder Ihre Seite. In diesem Fall dürfen Sie Ihre Pinboards auf keinen Fall als "privat" markieren, denn sonst können Ihre Produktfotos und damit Ihr Link nicht weiter verbreitet werden.

Sie sollten beachten, dass 80% der Nutzer Frauen sind und Ihre Produktpalette darauf hin durchstöbern. Sind Ihre Produkte für Frauen attraktiv?


Soziale Netzwerke: Wo sind die meisten Teenager angemeldet?

Netzwerke: Wo haben die meisten Teenager ein Konto?
Teenager-Konten, www.futurebiz.de
Eigentlich hat man es ja gewusst, dass die meisten Jugendlichen bei Facebook einen Account haben. Aber 94% aller Teenager in den USA sind auf Facebook, das ist eine erstaunliche Zahl. Leider gibt es auf dieser Infografik keine Angaben, wer genau und wie viele befragt wurden, aber dennoch gibt die Grafik einen Eindruck.

Die Grafik belegt auch, dass die Facebook bei Teenagern kaum noch Wachstumsraten hat. Wie auch, wenn schon 94% dort sind. Facebook wächst im Moment hauptsächlich bei den über 35jährigen.

An zweiter Stelle befindet sich Twitter mit "nur" 26%. Dafür hat sich die Zahl der Nutzer in dem Altersbereich fast verdoppelt. MySpace hat dagegen bei Jugendlichen stark verloren.

Link: www.futurebiz.de



Donnerstag, 23. Mai 2013

Facebook: Sind Sie wirklich präsent?


Wichtig ist es, den Facebook-Fans ist es zu zeigen, dass Sie auch wirklich „lebendig“ sind. Wenn Sie eine Fanpage haben, die hauptsächlich Inhalte von Ihrem eigenen Blog nimmt, dann sollte sich der Blogger hinter den Inhalten auch zu erkennen geben.


Die Idee dahinter: Kreieren Sie eine Fanpage mit einer Persönlichkeit dahinter. Leichter gesagt als getan? Eigentlich können Sie schon mit einem geringen Aufwand Ihre Persönlichkeit erkennbar machen.

Antworten geben
Fordern Sie Ihre Fans nicht nur auf, Ihre Inhalte zu kommentieren, antworten Sie Ihnen auch! Wenn Sie in der realen Welt eine Frage stellen, bekommen Sie eine Antwort und gehen darauf mit einer weiterführenden Frage oder ein Kommentar ein. Warum sollte das online anders sein?
Antworten Sie auf Kommentare. Nennen Sie dabei den Namen der Person, der Sie antworten. Diese wird dann nämlich von Facebook informiert, dass Sie geantwortet haben. Nur so kann ein Dialog entstehen.

Nehmen Sie sich auch die Zeit, Kommentare zu „liken“ und so zu zeigen, dass Sie aktiv sind.

Kommentare zu anderen Blogs
Oft werden in Facebook andere Bloginhalte geteilt. So werden Ihre Fans auf den Blog anderer Nutzer aufmerksam gemacht. Bringen Sie auch hier Ihre Persönlichkeit ein. Teilen Sie den Fremdinhalt nicht einfach, kommentieren Sie ihn und schildern Sie eventuell Ihre eigene Sichtweise.

Dienstag, 21. Mai 2013

Facebook-Gruppe für Tornado Opfer


Hilfe für Tornado Opfer in Oklahoma
Hilfe für Tornado Opfer in Oklahoma

Wir alle haben die Bilder des Tornados in Oklahoma und Umgebung gesehen. Wie bereits bei voran gegangenen Tornados gibt es wieder eine Facebook-Gruppe für die Opfer des zerstörrerischen Sturms.

Dort stellen Menschen, die irgendwelche Gegenstände und Fotos gefunden haben, Bilder ein und suchen die rechtmäßigen Besitzer. Meist sind es Fotos. Kinderfotos oder Hochzeitbilder, die teilweise Dutzende Kilometer entfernt von Moore gefunden wurden.
Link: https://www.facebook.com/groups/MAY192013OKTORNADODOCSPICS/

Sonntag, 19. Mai 2013

7 Tipps, wie Sie besser twittern


Twitter hat zwar nur 140 Zeichen pro Nachricht, dennoch können Sie mit den Tweets und Ihrem Profil einiges falsch machen. Gerade wenn Twitter für Ihre Firma nutzen, kann das schnell unprofessionell aussehen. Hier 7 Tipps, wie Sie besser werden.


  1. Verwenden Sie ein Profilfoto. Es sollte Sie oder Ihr Logo zeigen. Wenn Sie ein Portrait von sich verwenden, achten Sie darauf, dass nur der Kopf zu sehen ist und nicht ein Ganzkörperbild. Sie sollten noch zu erkennen sein.
  2. Fügen Sie Ihre Internetadresse (URL) oder Blogadresse in Ihr Profil mit ein, so dass Nutzer auch auf Ihre anderen Seiten kommen.
  3. Schreiben Sie etwas über sich und Ihre Firma in Ihr Profil. Achten Sie auf Keywords, die zum einen Ihr Unternehmen gut beschreiben, die aber auch für die Suche interessant sind.
  4. Antworten Sie immer auf Fragen! Twitter ist dazu da, um Kontakt zum Kunden aufzunehmen. Also lassen Sie sie nicht im Regen stehen.
  5. Aktivieren Sie die Benachrichtigungsfunktion. In den Einstellungen bei Twitter können Sie sich Mail schicken lassen, wenn jemand einen Kommentar abgegeben hat. So können Sie immer direkt und zeitnah antworten 
  6. Halten Sie sich kurz. Ja, Twitter hat eh nur 140 Zeichen. Versuchen Sie trotzdem nur 120 Zeichen zu verwenden. So können User Ihre Nachricht weiter twittern (retweet) und noch einen eigenen Kommentar hinzufügen.
  7. Nutzen Sie so genannte #Hashtags. Aber nutzen Sie sie sparsam. 1-2 pro Tweet, denn sonst sieht es wie pure Werbung aus und ist schlecht lesbar.

Samstag, 18. Mai 2013

Fragen und Antworten: Sollte mein Unternehmen auf Pinterest aktiv sein?




Ja, sollte es, wenn Sie die richtigen Produkte und Dienstleistungen anbieten.

Was ist Pinterest?
Pinterest ist eine Art virtuelle Pinnwand oder eine Sammlung von Foto-Bookmarks. Wenn Sie durchs Internet surfen und ein Video / ein Bild finden, können Sie es auf Ihre Pinwand heften. Andere Nutzer können Ihre Bilder teilen oder kommentieren. Sie können Kategorien anlegen und Ihre Fundstücke sortieren

Aber warum sollte ich als Unternehmer dort aktiv sein?

Pinterest ist eines der am schnellsten wachsenden sozialen Netzwerke und Sie können damit Traffic auf Ihrer Seite generieren. Denn wenn User auf ein Bild bei Pinterest klickt wird es zuerst in einer vergrößerten Ansicht angezeigt und ein zweiter Klick bringt den Nutzer direkt zu Ihrer Seite, auf der dieses Foto zu sehen ist. Und schon haben Sie einen neuen User auf Ihre Seite geholt. 

Screenshot von Pinterest

Freunde und Kunden teilen Inhalte, Produkte und Dienstleistungen
Laut Reuters hatte Pinterest im Februar 2013 48,7 Millionen Nutzer und ist damit enorm gewachsen. Wenn Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen dort anbieten können Freunde und Kunden für Sie kostenlos Werbung machen, indem Sie Ihre Produkte weiterempfehlen und User auf Ihre Firmeseite leiten.

Pinterest User sind potentielle Kunden
Laut einer amerikanischen Studie ist die Kaufbereitschaft von Pinterest Nutzern 10% höher als bei anderen Netzwerken.

Pinterest als Gradmesser
Anhand der Klicks, die Sie durch Pinterest erreichen und anhand der Kommentare und repins sehen Sie, welche Produkte und Dienstleistungen Ihre Kunden mögen. So können Sie Ihr Angebot den Wünschen der Kunden anpassen.

Ist Pinterest für alle Produkte / Dienstleistungen geeignet?
Nein.

  • Sie sollten im B2C (Business to Consumer) Bereich tätig sein. Auf Pinterest finden Sie hauptsächlich Endkunden, keine Großkunden.
  • Ihre Produkte sollten etwas für Frauen sein, denn gut 80% der Nutzer sind Frauen.
  • Frauen und nicht Jugendliche. Die meisten Nutzerinnen sind zwischen 25 und 54 Jahre alt (Stand März 2013).
  • Besonders geeignet sind Produkte aus den Bereichen Mode, Kosmetik, Einrichtung, Grafikdesign, Handarbeit, Basteln, Haustiere und auch Marketing.

Freitag, 17. Mai 2013

Facebook-Seite: Niemand spricht über Sie. Was bedeutet „spricht darüber“?

Facebook zählt nicht nur die Follower auf den Fanpages, sondern auch, wie viele Menschen drüber sprechen. Doch was wird da genau gezählt?
 
Die Zahlen zu „sprechen darüber“ befinden sich gleich neben den „gefällt mir“-Angaben unterhalb Ihres Titelbildes.
 
Was zählt „sprechen darüber“?
Gezählt wird, wie viele „eindeutige“ Besucher auf der Seite waren, die in irgendeiner Art und Weise auf Ihrer Fanpage in den letzten sieben Tagen kommuniziert haben.
 
Gefällt mir, Kommentare und teilen zählen als Interaktion. Das bedeutet: Hat eine Fanpage Tausende von Followern, aber nur sehr wenige Nutzer waren in den letzten sieben Tagen aktiv auf dieser Seite, dass etwas nicht richtig gut läuft.
 
Dafür gibt es verschiedene Erklärungen. Es wird zu selten neuer Inhalt auf die Facebook-Seite gestellt. Oder der Inhalt ist für Nutzer nicht interessant genug, ihn zu kommentieren oder zu teilen.
 
Wie kann man die „sprechen darüber“-Zahlen erhöhen?
  • Erhöhen Sie die Häufigkeit der Beiträge. Sie können keine guten Zahlen erwarten, wenn Sie nur alle zwei Wochen mal etwas auf Ihre Seite Stellen. Stellen Sie 2-4 Inhalte pro Woche auf die Seite.
  • Bieten Sie verschiedene Inhalte anLockern Sie Ihre Beiträge etwas auf. Nutzen Sie Textbeiträge, teilen Sie ein gutes Video oder passendes Foto oder erfreuen Sie Ihre Leser mit einem guten Zitat. Es sollte immer zu Ihrem Inhalt passen. Verwechseln Sie nicht private und geschäftliche Inhalte.
  • Call to actionDas bedeutet: Rufen Sie die User auf, etwas zu tun. Stellen Sie Fragen. Fordern Sie die User auf, zu reagieren. Etwas: „Wie sind Ihre Erfahrungen?“, „Sehen Sie das auch so?“, etc. Veröffentlichen sie eine Umfrage.
Niemand hat gesagt, dass Social Media und dazu gehört natürlich auch eine professionelle Facebook-Seite mal eben zu machen sind. Es kostet zwar nicht unbedingt Geld, aber es kostet Recherche, Zeit und Aufwand.
 
 

Mittwoch, 15. Mai 2013

Wie bekommt man mehr Likes auf Facebook? 4 Wege zu mehr Abonnenten

Es gibt mittlerweile auch in Deutschland zehntausende Fanpages auf Facebook. Also Seiten von Organisationen, Behörden, Firmen, etc., die nicht privat, sondern öffentlich für jeden sind.


Gerade für kleinere Unternehmen ist es schwierig, Followers (Likes) zu bekommen. Die Realität ist hart, aber viele Fanpages kommen nicht über eine Zahl von 100 Followers (Abonennten) hinaus.

Facebook-Nutzer dazu zu bringen, auf den Like-Button zu klicken, ist nicht so einfach, wie es sich anhört.
Es hört sich paradox an, aber Sie brauchen erstmal Follower, um mehr Follower zu bekommen. Daher ist es viel schwerer, erstmal 100 Likes zu bekommen, als danach dann 500 Likes.

Hier ein paar Tipps, wie Sie Follower auf sich aufmerksam machen.

Facebook-Like-Box unter Ihren Posts
Wenn Sie einen Blog haben, dann stellen Sie Ihr Design so ein, dass unter jedem Post Buttons zu Facebook, Twitter und Co. erscheinen. Bei manchen Blogs ist das nur rechts in der Marginalspalte zu sehen. Effektiver ist es aber, den Aufruf, Sie zu liken, direkt unter den Post zu setzen.

Teilen Sie Ihre Facebook Nachrichten auf Twitter
Falls Sie noch kein Twitter-Konto haben, eröffnen Sie eines. Wenn Sie einen neuen Beitrag auf Facebook setzen, dann klicken Sie anschließend auf die Überschrift, so dass sich nur der Beitrag öffnet. Kopieren Sie die URL und promoten Sie sich auf Twitter.

Preisen Sie Ihre Facebook Fanpages auf Twitter
Haben Sie keine Angst davor, auf Twitter einfach mal ihren gesamten Facebookauftritt zu bewerben. Etwa: Mögen Sie unsere Tweets? Werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere Facebook-Seite! (Link) Solche „Calls for Action“, als Aufrufe an Ihre Nutzer, etwas zu tun, sollten Sie regelmäßig, aber nicht zu oft auf Twitter unterbringen. Nutzen Sie nicht immer die gleiche Wortwahl. Denken Sie sich 3-4 Aufrufe aus.

Hinweis auf Ihrer Website
Wenn Sie eine eigene Firmenwebsite haben, sollten Sie unbedingt auch dort auf Ihre Fanpage verweisen. Integrieren Sie einen Like Button und linken Sie auf Ihre Facebook-Seite.

Dienstag, 14. Mai 2013

4 Fehler, die Sie in den sozialen Netzwerken vermeiden sollten

1. Unprofessionell arbeiten

Vermeiden Sie den Eindruck, Sie würden unprofessionell arbeiten. Korrigieren Sie Ihre Einträge und achten Sie auf Grammatik und Rechtschreibung. Sie schaffen sich sonst ein schlechten Ruf.

2. Nicht antworten
Achten Sie auf die Kommentare, die Sie erhalten. Dort können Sie lernen, wie Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen verbessern können. Antworten Sie auf Beschwerden und Vorschläge. Wenn Sie nicht antworten, können diese Kommentare schnell im Netz weiter verbreitet werden und Ihrem Ruf schädigen.
3. Schlechte Fotos
Hier verhält es sich wie mit den Rechtschreibfehlern. Unscharfe oder farbveränderte Fotos machen einen schlechten Eindruck. Wenn Sie selbst so wenig Wert auf Ihre Produkte legen, wieso sollten mögliche Kunden überzeugt sein?

4. Zu viele oder zu wenige Posts
Sie sollten nicht alles, was Ihnen im Netz begegnet als Firma weiter verbreiten, egal ob im Blog, bei Facebook oder Twitter. Sie sollten sich eine Social Media Strategie zurechtlegen und sich auch daran halten.

Wenn Sie zu viele Posts senden, sehen das Ihre Kunden bald als Belästigung und Spam an und kündigen ihr Abonnement des Kanals. Wenn Sie nur sehr selten etwas veröffentlichen, kann das schnell übersehen werden oder geht verloren.

Sonntag, 12. Mai 2013

Google Earth: Erschreckendes in Zeitraffer

Viele nutzen Google Earth, um neugierig zu schauen, wie es an anderen Orten der Welt aussieht. Jetzt kann man sehen, wie sich Gegenden in den letzten Jahren verändert haben. Und dies teilweise in erschreckender Art und Weise.

Las Vegas: Die Stadt hat sich in den letzten Jahren gewaltig ausgedehnt und der nahe gelegene See verliert immer Meer Wasser.

Auch zu sehen, die Abholzung des Regenwaldes in Brasilien, die Abschmelzung eines Gletschers und die Veränderung der Küstenlinie in Dubai. Hier wurden Inseln in Form von Palmen oder der Welt gebaut, um Häuser, Hotels und Villen zu bauen.

Link: Veränderungen auf Google Earth in Zeitraffer.
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