Montag, 5. August 2013

22 Dinge, die Sie nicht auf sozialen Netzwerken veröffentlichen sollten


Gibt es Beiträge von Freunden, die Sie manchmal nerven? Spielhöchststände, Angaben über Farmville-Kühe oder die Aufzählung jeden Kaffees und Muffins, die ein Bekantter von Ihnen verspeist?

Hier eine Lixte von Informationen, die Sie nicht auf Facebook, Twitter und Co. mitteilen sollten. Erstens, weil es andere nervt, zweitens weil es für Sie selbst ungemütlich sein könnte.

Mich intressiert wirklich vieles, was meine Facebook-Freunde so schreiben, aber manche übertreiben es ab und zu wirklich.

  1. Keinen Ihrer Facebook-Freunde interessieren Ihre Spielstände oder welche Kühe Sie gerade bei Farmville melken.
  2. Sauffotos letzten Party, auf denen auch noch eine Hand an einer Stelle zu sehen ist, wo sie nicht sein sollte.
  3. Fotos von Veranstaltungen und Partys, die an Tagen stattgefunden haben, an denen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber krank gemeldet haben. Das gilt auch für Siegerehrungen von Kegel- oder Fußballturnieren, über die groß in der lokalen Zeitung und im Internet berichtet wurde.
  4. Fotos, auf denen Sie mit dem Chef, respektive die Ehefrau des Chefs, heftig auf der letzten Betriebsfeier knutschen
  5. Hochzeitsfotos, die Sie mit Ihrer Zweitfrau aus Ihrem Doppelleben zeigen. So doof ist keiner? Das hat es schon einige Male in den USA gegeben. Einige Ehefrauen haben so vom Doppelleben ihres so viel arbeitenden Ehemanns erfahren.
  6. Ankündigungen, dass bei Ihnen Zuhause eine Party steigt. Es könnten mehr Gäste auf der Matte stehe, als Sie erwartet haben.
  7. Das Geheimnis, dass Sie eine Affäre haben.
  8. Laut (und schriftlich) darüber nachdenken, dass Sie demnächst eine Affäre beginnen werden.
  9. Probleme mit Freunden. Deren Freunde werden entsprechende hässliche Kommentare auf Ihrem Profil hinterlassen.
  10. Lästereien über Ihre geschäftliche Konkurrenz.
  11. Ihren täglichen Ablauf, inklusive abendliche Konzert- oder Theaterbesuche. Auch Diebe und Einbrecher haben schon was von Social Media gehört.
  12. Urlaubszeiten und Urlaubsorte. Auch das macht es Einbrechern einfach.
  13. Zu persönliche Daten und Vorlieben.
  14. Finanzielle Informationen. Wie viel oder wie wenig Geld Sie auf der Bank haben. 
  15. Ein Foto Ihrer Kreditkarte. Auch das hat es schon gegeben. Ich kann verstehen, dass Sie stolz sind auf Ihre goldene Kreditkarte, aber bitte nicht ins Internet stellen.
  16. Prahlereien nicht (ganz) legaler Aktivitäten, z.B. Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, etc.
  17. Updates auf Facebook, dass Sie gerade aus dem Gefängnis geflohen und auf der Flucht sind. (Ja, Sie haben es erraten, auch so was hat es schon gegeben.)
  18. Ihre Telefonnummer oder Handynummer.
  19. Passwörter. Besonders die Bankzugangsdaten. Auch nicht per Mail schicken.
  20. Auch keine Hinweise auf Ihr Passwort, wie Haustiernamen oder Geburtsort der Ehefrau.
  21. Wann Sie wo Sie fünf Mal am Tag Ihren Kaffee trinken. Selbst Ihre glühendsten Anhänger interessiert das nicht. 
  22. Alles, bei dem Ihnen Ihr Bauchgefühl meldet und Sie nicht sicher sind, sollten Sie nicht posten. 

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