Mittwoch, 28. August 2013

Landing Page (Teil 2) Optimierungstipps – eine Checkliste

Die perfekte Landing Page
Eine perfekte Landing Page sieht klar, strukturiert und aufgeräumt aus, aber es gibt durchaus viel zu bedenken, damit eine Landing Page so gut ist. Was muss wo platziert werden? Wie sollte die Navigation gewählt werden? Gibt es überhaupt eine Navigation? Wie wichtig sind andere Social Media Angebote für meine Landing Page?
Hier der erste Teil meiner Tipp-Liste:

  • User direkt auf die richtige Seite schicken. Ihre „normale“ Website oder Ihr Blog bieten zu viel Ablenkung
  • Gleiches Auftreten von Werbung und Landing Page. Der Nutzer sollte sofort wiedererkennen (an Farben, Design und Wortwahl), dass er bei der gleiche Kampagne ist.
  • Kommen Sie auf den Punkt. Landing Pages sollten auf den ersten Blick (ohne Scrollen) sofort die wichtigsten Infos bieten. Langatmige Erklärungen und nichtssagendes Blabla haben da keinen Platz
  • Zielgruppen genau lenken. Sollten Sie für ein Produkt/Service verschiedene Zielgruppen haben, sollte für jede Zielgruppe eine eigene Landing Page angelegt werden. Wie gesagt, Sie können keine langen Erklärungen abgeben. Der User gibt Ihnen nur 5-10 Sekunden.
  • Eine gute Überschrift ist ein Muss. Sie kennen doch auch die ausgestellten Zeitungen an Zeitungskiosken. Und Sie sind bestimmt schon mal für die eine oder andere Schlagzeile stehen geblieben. Dann war sie gut. Kurz, interessant und relevant für die Zielgruppe.
  • Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht auf Ihrer Landing Page. Entrümpeln Sie Ihre Seite und bringen Sie eine klare Message rüber. Es gab mal Werbeanzeigen, auf denen nichts war außer ein Internetbutton „Don’t click me“ (Bitte nicht klicken). Na raten Sie mal, was alle gemacht haben 
  • Weg mit der Navigation. Eine Landing Page soll sich nur auf ein Produkt / einen Service konzentrieren, der Ihren User kurz und effektiv vorgestellt wird und sie zu einer Aktion auffordert. Verwirrende Navigationspunkte, womöglich noch mit einer umfangreichen Unternavigation, haben da nichts zu suchen.
  • Kurze und präzise Texte. Das Wichtigste sollte gleich oben kurz und auf den Punkt gebracht stehen. Keine langatmigen Seiten mit zehn Absätzen, in denen die Informationen verborgen sind. Denken Sie an Ihre eigenen Surfgewohnheiten. Sie haben auch keine Lust, sich durch endlose Texte zu quälen, wenn Sie schnelle Infos zu einem Produkt suchen.
  • Inhalte müssen schnell „teilbar“ sein. Es gibt jede Menge Tools, die das Teilen Ihrer Inhalte auf Social Media Plattformen erleichtern. Binden Sie auf jeden Fall diese Möglichkeiten ein. Jeder Nutzer, der Ihre Inhalte auf Facebook, Twitter und Co. liked oder erwähnt ist ein wichtiger Multiplikator. Daher sollte das Teilen von Inhalten so leicht wie möglich gemacht werden.
  • Andere Medien nutzen. Heutzutage werden Videos immer wichtiger. Viele Nutzer hören und sehen sich lieber Videos an, als zu lesen. Gerade dann, wenn sie mobil und unterwegs sind, kann man in einer ruckelnden Straßen- oder S-Bahn besser etwas hören. Auch PowerPoint-Präsentationen können die Verweildauer der User auf Ihrer Seite erhöhen.
  • Eine gut gestaltete Danke- oder Bestätigungsseite ist wichtig. Wenn die gewünschte Aktion Ihrer User das eintragen der E-Mail-Adresse ist, dann denken Sie einen Schritt weiter und bieten Sie einen kleinen Bonus auf der Bestätigungsseite. Das könnte z.B. ein Link mit weiteren Informationen auf Ihre Seite sein oder ein kostenloses E-Book.
Die perfekte Landing Page
                                                             ©socialmedia-seminar.blogspot.de

Lesen Sie auch
Landing Page (Teil 1): Was ist eine Landing Page?


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