Dienstag, 12. August 2014

Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability

Erfolgreiche Websites
Alles, was man für einen erfolgreichen Webauftritt benötigt, stellen die beiden Autoren Esther Düweke und Stefan Rabsch in dieser Neuauflage vor.

Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen anschaulich den Weg zu einer besseren Webpräsenz und beantwortet häufige Fragen: Wie nutze ich alle Marketing-Kanäle? Wie verbessere ich die Suchmaschinen-Präsenz meiner Website? Wie gestalte ich die Benutzerführung? Inkl. SEO, SEM, Online-Marketing, Affiliate-Programme, Google AdWords, Web Analytics, Social Media-, E-Mail-, Newsletter- und Video-Marketing, Mobiles Marketing u.v.m.

Besonders ausgiebig wird das Thema Google AdWords behandelt. Wer noch keine Erfahrungen mit der Schaltung von AdWords-Kampagnen hat, findet in diesem umfangreichen Abschnitt, wie er mit Kampagnen startet und was er tun muss, um diese Kampagnen auch erfolgreich zu machen. 

Aus dem Inhalt:

  • Suchmaschinen-Marketing (SEM)
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Benutzerfreundliche Websites (Usability)
  • Landing Pages und Conversion-Optimierung
  • Online-Marketing
  • Web Analytics – inkl. Google Analytics
  • Google AdWords
  • Google AdSense
  • Crossmedia- und Affiliate-Marketing
  • Virales Marketing und Guerilla-Marketing
  • Social Media Marketing
  • E-Mail- und Newsletter-Marketing
  • Kundenbindung (CRM)
  • Testverfahren
  • Zielgruppen und Targeting
  • Video-Marketing
  • Mobile Marketing

Das Buch können Sie online bestellen oder in jeder größeren Buchhandlung erwerben.

Montag, 7. Juli 2014

Berufsbild: Online-Redakteur: Wie werde ich einer und was erwartet mich?

©www.gergey.com
Der Traum vieler junger Menschen ist es, Online-Redakteur zu werden. Während es zu Zeiten von reinen Printmedien ein vorgezeichneter Weg war, gibt es heute viele Wege, Online-Redakteur zu werden.

Es hört sich auf jeden Fall nach einem spannenden Beruf an, doch was steckt wirklich dahinter? Welche Aufgaben muss ein Online-Redakteur bewältigen? Wie wird man Online-Redakteur und ändert sich das Berufsbild nicht ständig? Was fasziniert Menschen, die den Beruf bereits ausüben, daran und was empfinden sie als schwierig?

Dazu gibt es eine kostenlose Interviewsammlung von praktizierenden Online-Redakteuren, die über ihren Beruf sprechen.

Zum: Berufsbild Online-Redakteur: Eine Interviewsammlung

Freitag, 16. Mai 2014

Datenschutz-Tipps für Eltern

                   ©klicksafe.de
Der Flyer „Datenschutz-Tipps für Eltern – So sind persönliche Daten im Internet sicher“ klärt Eltern darüber auf, welche Folgen die unbedachte Weitergabe und Verbreitung persönlicher Daten im Internet haben kann.

Neben grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen werden Sicherheits- und Datenschutz-Tipps auch für soziale Netzwerke vorgestellt. Weiterhin erhalten Eltern konkrete Hinweise, wie man das Thema „Datenschutz“ mit den eigenen Kindern besprechen kann.

 Weiterhin erhalten Eltern konkrete Hinweise, wie man das Thema "Datenschutz" mit den eigenen Kindern besprechen kann. Auch der faire Umgang mit den Daten anderer Personen wird behandelt.

Der Flyer ist gerade neu erschienen. Herausgeber ist die EU-Initiative klicksafe.

Link zum Flyer: www.klicksafe.de

Samstag, 3. Mai 2014

UsabilityHub: Internet-Design testen, bevor es gelauncht wird

Es gibt eine Community, die UsabilityHub heißt. Dort können Designer und Entwickler ihre Entwürfe hoch laden und von den Nutzern der Community testen lassen.

Es gibt den 5 Sekunden Test. User schauen sich Ihre Entwürfe an und beantworten Fragen, die Sie zuvor bestimmt haben.

Beim Click-Test kann man herausfinden, wo User für eine bestimmte Aktion klicken würden. Sie können Vorgaben machen, welche Aufgabe die Nutzer erfüllen sollen. Oft werden hier auch Logo-Varianten zur Auswahl gestellt.

Beim Navigationstest kann erforscht werden, wie sich Nutzer durch Ihr Design klicken würden.

Um einen eigenen Test online zu stellen, muss man sich erst in "Karma-Punkte" verdienen. Für jeden Test, den Sie für andere machen, erhalten sie einen Karma-Punkt. Die können Sie dann einlösen, wenn Sie selbst einen Test starten.

Eine sehr nützliche Community. Und vor allem: sehr lehrreich. Denn auch wenn Sie selbst kein konkretes Designprojekt haben, es macht Spaß, das Design und die Navigation anderer zu testen. Man sieht sofort, wo es Schwachstellen gibt und wie man evtl. seine eigene Seite verbessern könnte.

www.usabilityhub.com

Montag, 21. April 2014

Social Media Nachrichten der letzten Woche

Google hat den Dronenhersteller Titan Aerospace gekauft. Ziel ist es, Internetzugang auch in die abgelegensten Ecken der Welt zu bringen.

Facebook will seinen Nutzern demnächst mit seiner mobilen App darauf aufmerksam machen (oder warnen?), welche Freunde ihres Netzwerkes sich in der Nähe ihres eigenen Standortes befinden.

Dropbox kauft auch weitere Firmen auf. Dazu zählen Loom, ein Speicherservice für Fotos und Hackpad, eine App, die den gemeinsamen Zugriff auf Dokumente ermöglicht.

Google hat bekannt gegeben, dass sein neues modulares Smartphone im Januar 2015 auf den Markt kommen soll.


Dienstag, 25. Februar 2014

Kostenlose Broschüre: Urheber- und Persönlichkeitsrecht im Internet

       © www.klicksafe.de
Die Website klicksafe.de bietet jede Menge Informationen und Schulmaterialien im Bereich Social Media und Internet.

Eine sehr hilfreiche Broschüre ist: "Nicht alles, was geht ist, auch erlaubt - Downloaden, tauschen online stellen - Urheberrecht im Alltag" Viele Inhalte, Fotos und Videos stehen im Netz zur Verfügung und gerade Jugendliche bedienen sich derer oft zu leichtsinnig. Urheberrechtsverletzungen werden im Internet immer häufiger streng bestraft.

Was ist erlaubt und was nicht? Darf ich die CD einer Freundin kopieren? Darf ich Musikvideos hochladen? Wie funktionieren Tauschbörsen und wo liegen die Risiken. Dies und noch viele andere Fragen beantwortet die kotenlose Broschüre, die Sie sich herunterladen können.

Hier geht's zur Broschüre: www.klicksafe.de


 

Montag, 17. Februar 2014

Social Media Guide - So profitieren Sie von Facebook, Twitter & Co

Dieses Praxis-Handbuch zeigt, wie Sie den Grundstein für erfolgreiches Social-Media-Marketing legen. Erstellen Sie für Ihr Unternehmen eine Präsenz auf Facebook, Twitter und Google+.

Sie erfahren, wie Sie Potential von Social Media nutzen können, um neue Kunden zu gewinnen und eine Nähe zu bestehenden Kunden aufzubauen. Im Praxisteil wird konkret erklärt, wie ein Unternehmens-Profil in den verschieden Social Media Plattformen angelegt wird.

Weiterhin werden viele Tipps und professionelle Tools vorgestellt, die den Einstieg vereinfachen und zu einer professionellen Präsenz verhelfen.

Dieses Buch versteht sich als Einstieg für interessierte Unternehmer und gibt einen Einblick in die wichtigsten Netzwerke. Ein Schnupperkurs für Chef und Mitarbeiter. Und das Gute daran, die Kindle-Version kostet nur 2,99 Euro.

Bestellen können Sie dem "Social Media Guide" online.

Freitag, 14. Februar 2014

Professionelle Webtexte & Content Marketing: Handbuch für Selbstständige und Unternehmer

Frisch erschienen ist dieses Buch von Michael Firnkes. Es richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Marketingverantwortliche aus allen Branchen.

Inhalt:
  • Wirkungsvolle Texte: Emotionen, Zielgruppe, Aktualität
  • Texte schreiben: Überschriften, Teaser, Spannungsbogen
  • Texte gestalten: Formatierung, Fotos, Grafiken
  • Alternative Content-Formate für mehr Interaktion und Reichweite
  • Produktbeschreibungen und E-Shop-Texte
  • Text-Strategien für Onlinemarketing und SEO
  • Erfolgsmessung anhand von Google Analytics & Co.
  • Zusammenarbeit mit SEO-Dienstleistern
  • Content Marketing: Ziele, Beispiele, Strategien
  • Texterstellung effizient & kostengünstig outsourcen
  • Mit Content Marketing-Strategien die richtigen Zielgruppen ansprechen
  • Die Dos & Don‘ts erfolgreicher Webkommunikation
  • 21 ganz konkrete, jeweils kommentierte Beispiele zeigen Ihnen, wie es andere machen
  • Extra: Mit kostenlosem E-Book
Kaufen können Sie das Buch Professionelle Webtexte & Content Marketing u.a. bei Amazon.


Mittwoch, 22. Januar 2014

Infografik: 12 Facebook Marketing Ideen für das ganze Jahr

©visual.ly / antavo
Brauchen Sie Ideen oder Inspirationen für Marketing-Aktionen oder Gewinnspiele auf Facebook und generell in sozialen Netzwerken? Die Infografik unten von „antavo“ hilft dabei, die eigenen Produkte jeden Monat zu puschen.

Hier die freie Übersetzung der 12 Marketingideen für jeden Monat und ein paar eigene Tipps von mir.

Januar: Winterschlussverkauf.
Verteilen Sie Rabatt-Codes oder Coupons. Promoten Sie, was jetzt raus muss und Ihr Lager überflutet. Im neuen Jahr sind immer alle ganz wild auf Schnäppchen.

Februar: Valentinstag
Veranstalten Sie einen Fotowettbewerb mit den niedlichsten Pärchen und lassen Sie die User die niedlichsten drei wählen. Sowohl die Pärchen als auch die wählenden Nutzer sollten die Möglichkeit haben, Preise zu gewinnen. So vergrößern Sie Ihre Reichweite.

März: Frühlingserwachen
Da die Infografik in den USA erstellt wurde, steht im März Spring Break auf dem Programm. Das sind ein- bis zweiwöchige Frühlingsferien an den Schulen und Unis, die viele Studenten für wilde Feiern in den südlichen Staaten der USA nutzen. Vereinzelt gibt es auch in Deutschland Spring Break, aber es hat sich nicht wirklich durchgesetzt.
Die Grafik schlägt vor, die witzigsten Videos von den Usern zu sammeln und dann über eine Abstimmung, das lustigste Video zu prämieren.

Hierzulande müssen Sie schauen, was sich im März anbietet. Zum Beispiel alles rund um das Thema Frühlingsanfang.

April: Ostern und Eiersuche
Veranstalten Sie ein Quiz über Ostern, Frühling oder Ihre Produkte und ermöglichen Sie es nur denen, die die richtigen Antworten geben, etwas zu gewinnen.

Mai: Muttertag
Verslosen Sie einen Preis, den die Kinder und Mütter gemeinsam nutzen können. Da im Mai auch Vatertag ist, können Sie auch Preise für Kinder und Väter verlosen.

Juni: Der beste Rat der Freundin
In den USA ist erst im Juni Vatertag, aber Sie können die Marketing-Idee für beste Freundinnen und beste Freunde umsetzen. Fragen Sie Ihre User nach den besten Ratschlägen, die sie je von einer Freundin oder einem Freund (alternativ Mutter und Vater) bekommen haben.

Juli: Independence Day (Nationalfeiertag)
Hier schlägt die Infografik vor, ein Quiz zu machen und herauszufinden, was die Amerikaner über ihre eigene Geschichte wissen. Wenn Sie zufällig amerikanische Produkte im Angebot haben, macht das Sinn im Juli. Ansonsten würde sich ein Geschichtsquiz bei uns zum 3. Oktober und zur Widervereinigung gut machen. Die jährt sich dieses Jahr zum 25. Mal.

In Deutschland ist dann bestimmt die Fußball-WM in Brasilien ein großes Thema. Machen Sie etwas rund um das runde Leder.

August: Sommerferien!
Machen Sie einen Videowettbewerb mit den lustigsten Urlaubsvideos. Eine Jury kann den Gewinner wählen, aber es könnte auch einen „Publikumspreis“ geben.

September: Back to School
Ab September sind die deutschen Schüler wieder zurück in der Schule, in allen Bundesländern. Machen Sie eine Abstimmung über das beste Schulbrotrezept, Sommerlektüre oder die besten Filme Ihrer User, als diese selbst noch zur Schule gegangen sind.
Die Ideen für Beiträge sind endlos: Fragen Sie Ihre User über die besten Streiche, die besten Ferienorte, die schlechteste Note oder die besten Schummeltricks, damals in ihrer Schulzeit.

Oktober: Halloween
Machen Sie einen Kostümwettbewerb (Foto) oder einen Rezeptwettbewerb. Fotos können hoch geladen werden. (In Deutschland können Sie diese Werbeidee auch im Februar zur Karnevalszeit umsetzen)

November: Thanksgiving
Thanksgiving ist eines der größten Familienfeste in den USA. Sie können vorweihnachtliche Coupons/Gutscheine im Wert von je 5 Euro verteilen und Ihre Kunden in Ihren Online oder Offline Shop locken.

Auch Thanksgiving ist in Deutschland schwierig umzusetzen, aber bei uns beginnt die Adventszeit, damit lässt sich evlt. was machen. Außerdem ist Bastelzeit, für Kinder und Frauen zur Vorbereitung auf Weihnachten, und auch die Männer legen gerne in den eigenen vier Wänden Hand an und verschönern die Wände und Böden.

Dezember: Weihnachten
Machen Sie Verlosungsaktionen an jedem Adventwochenende, z.B. an alle diejenigen, die bei den vorherigen Verlosungen nichts gewonnen haben. Sie können Gutscheine oder Coupons gewinnen. So holen Sie die User von vorherigen Gewinnspielen wieder zu sich zurück.



12 Viral Facebook Contest Ideas To Help You For The ENTIRE YEAR
Explore more infographics like this one on the web's largest information design community - Visually.

Mittwoch, 15. Januar 2014

So verwenden Sie den kostenlosen Blog-Planer


Blog-Planer von Nina Schwarz
Dieser Wochenplaner für Ihren Blog, soll die Organisation von Ideen, Aufgaben und Marketing erleichtern. Auf einen Blick können Sie sehen, wann welches Thema aktuell wird. Sie sehen gleich, welches die beliebtestens Posts in der letzten Woche waren. So können Sie Ihren Usern noch mehr von den Inhalten bieten, die diese am meisten interessieren. Sie können sich auch gleich Ideen für die nächste Woche notieren und überwachen, wo Sie welchen Beitrag in anderen Netzwerken veröffentlicht haben.

  • Legen Sie sich eine Ideen-Liste oder ein Ideenbuch an. Schreiben Sie dort alle Ideen auf, die Ihnen beim Lesen von Artikeln oder Zeitschriften oder einfach zwischendurch in den Kopf kommen. Wenn die Ideen Sie nicht "anspringen", lesen Sie doch folgenden Artikel:
    Inhalte finden: 25 Inspirierende Ideen für Ihren Blog
  • Nehmen Sie meinen kostenlosen Blog-Wochenplaner und übertragen Sie Ihre Ideen in die Listen. Für jeden Tag gibt es ein Feld. Testen Sie, wann Ihre Leser online sind und wann Ihr Blog am schnellsten gelesen wird.
  • Sie sollten mindestens 1x pro Woche einen Beitrag veröffentlichen. 2-3 wären optimal und sind auch machbar, als nicht professioneller Blogger. Wenn Sie Zeit und Lust haben, ist auch gegen ein Post pro Tag nichts einzuwenden.
  • Egal für welche Frequenz Sie sich entscheiden, Sie sollten konsistent sein. Das bedeutet auch Selbstdisziplin. Denn drei Beiträge pro Woche wollen erst mal konzipiert, recherchiert und geschrieben sein. Der Blog-Planer soll Ihnen helfen, schon im Voraus zu sehen, was als nächstes ansteht. So können Sie, sobald Sie Zeit haben, sofort mit dem Schreiben anfangen und müssen nicht erst lange überlegen, worüber Sie überhaupt schreiben sollen.
    Viele Teilzeitblogger schreiben am Wochenende 3-4 Beiträge und verteilen diese dann über die kommende Woche.
  • Überlegen Sie, ob Sie Gastblogger einladen oder fragen Sie andere Blogger aus Ihrem Themengebiet, ob Sie einen von ihren Blogs mit Namensnennung und Link verwenden können. Gastblogger können Sie natürlich öfter einladen, anderen Content sollten Sie aber nur sparsam verwenden. Und dann immer mit Erlaubnis und Verweis!
  • Schauen Sie auch, dass Sie allgemeine, nicht termingebundene Beiträge (auch Evergreens genannt) mit brandaktuellen Informationen mischen. Die nicht termingebundenen Posts können Sie schon weit im Voraus vorbereiten und auch mal die ein oder andere Woche schieben.
  • Natürlich geht darum, Ihren Lesern immer wieder neue Informationen zu liefern. Dennoch sollten Sie darauf achten, was gerade bei Ihren Lesern beliebt ist. Tragen Sie die Top 6 Beiträge der letzten Woche (oder des letzten Monats) in den Wochenplaner ein. Können Sie Ihren Lesern mehr oder andere Aspekte der beliebten Einträge bieten?
  • Wenn Sie einen Beitrag fertig haben, ist die Arbeit damit leider noch nicht vorbei. Auch wenn User regelmäßig auf Ihren Blog kommen, sollten Sie die Inhalte auf jeden Fall auch auf anderen Social Media Platformen veröffentlichen. Der Blog-Planer hilft Ihnen dabei, nicht den Überblick zu verlieren. Einfach die jeweilige Plattform abhaken, so sehen Sie immer auf einen Blick, wo Sie welchen Post noch nicht veröffentlicht haben.
    Lesen Sie auch: Die Social Media Checkliste (Infografik)


Kostenloser Download des Blog Planers

Kostenloser Blog-Planer
Kostenloser Blog-Planer; ©Nina Schwarz


Freitag, 10. Januar 2014

Twitter Do’s and Dont’s: Was man tun und besser nicht tun sollte

Auch wenn sich die Kommunikation bei Twitter nur online abspielt, sollte man einige Regeln beachten und die Etikette berücksichtigen. Denken Sie immer daran, Sie twittern nicht in ein Vakuum, sondern in die ganze Welt. Was einmal dort steht, kann jederzeit weiter verbreitet werden. Das ist ja der Sinn der Sache. Dies bedeutet aber auch, dass Sie es nicht zurückholen können.






Das sollten Sie auf Twitter tun:

  • Füllen Sie Ihr Profil vernünftig aus. Mit Informationen über Sie und über was Sie twittern. Nur so wissen andere Nutzer, was und wen sie abonnieren.
  • Verwenden Sie ein vernünftiges Foto. Sie wollen Expertenwissen weitergeben, also keine Haustiere, wilde Fantasiebilder oder unprofessionelle Fotos.
  • Veröffentlichen Sie nichts, was Ihr Partner, Ihr Chef, Ihre Angestellten, etc. nicht sehen sollten.
  • Folgen Sie anderen Leuten und Experten, die sich auch im Bereich Ihres Themas tummeln.
  • Antworten Sie auf Tweets und Kommentare.
  • Twittern Sie zu verschiedenen Zeiten. So erreichen Sie unterschiedliche Zielgruppen.
  • Suchen Sie nach Themen, die Sie persönlich auch interessieren.
  • Wenn Sie Tweets weiterverbreiten, sagen Sie, woher diese ursprünglich kommen.
  • Wenn Sie Tweets weiterverbreiten, fügen Sie Ihre Meinung oder eigene Informationen hinzu, damit der Leser einen Mehrwert hat.
  • Nutzen Sie Twitter, um die Leser weiter auf Ihre Internetangebote oder andere Social Media-Profile zu lenken.
  • Nutzen Sie Kurz-URLs, wie z.B. bit.ly, um nicht zu viele Zeichen auf lange URLs zu vergeuden.
  • Erstellen Sie einen Redaktionsplan und halten Sie sich daran.


Das sollten Sie besser nicht auf Twitter tun:
  • Das Profil und die Biografie einfach leer lassen.
  • Keine Links auf Ihre Website in die Biografie setzen.
  • Immer wieder betonen, dass Sie dies alles nur wegen des Geldes tun.
  • Ständig Infos und Links twittern, bei denen es nur darum geht, dass Sie etwas verkaufen wollen.
  • Jedes Wort mit einem #Hashtag versehen.
  • Alles über Rechtschreibung vergessen. Schreiben Sie kurz und präzise, aber kürzen Sie nicht alles ab oder schreiben Sie es falsch.
  • Ihre Follower überhäufen und spammen.
  • Über alles twittern, was in Ihrem Leben passiert. Das wird langweilig und Sie vergraulen Ihre Follower.
  • Zu viele Informationen über Ihr Privatleben veröffentlichen.
  • Ihren Account als Waffe gegen andere Nutzer oder Konkurrenten einsetzen.

Büchertipps zu diesem Thema

Twitter: Eine wahre Geschichte von Geld, Macht, Freundschaft und Verrat

Das Buch zur Jobsuche im Social Web: Personal Branding mit Blogs, Twitter, Pinterest & Co
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